Tragflächen

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Fertige Flächenhälften. Das Anpassen an den Rumpf wird am Schluss in diesem Kapitel beschrieben.

Fertiger Flügel im Rohbau.

Vordere Beplankung oben und unten, Flügel links und rechts.

Auf Länge Heling aussen 140mm, innen 36mm zuschneiden.

Achtung! Das Ausschneiden der Beplankung erfordert sehr viel Sorgfalt und eine scharfe Klinge. Ideal sind die kleinen Japanmesser mit präzis geführter, stabiler Klinge. Bereits nach wenigen Schnitten sollte wieder ein Klingenstück ausgebrochen werden. So ist es auch möglich, die beiden Schnitte mit 0,8mm Abstand zwischen Flügel und Flapp auszuführen. Ein Ausweichen des Messers vom Lineal oder der Lasercut-Naht wird vermieden, indem zuerst in 2-3 Zügen lediglich das Balsa durchtrennt und damit die nächste Stufe vorbereitet wird. Erst danach mit gleicher Sorgfalt auch das Kohleblatt durchtrennen.

Längs, mittig teilen. Danach 4 Trapeze abfallfrei austrennen: Ein Ende 14cm, das andere Ende 4cm. Masse überprüfen. Achtung! Die zweite Hälfte seitenverkehrt ausschneiden.

Hintere Beplankungen mit Querrudern und Flaps.

Alle Teile ausschneiden. Achtung! Die ausgetrennten Teile sind sehr biegsam und können auch leicht brechen. Sollte dies passieren: Plastikfolie mit Trennwachs oä. bestreichen, gebrochenes Deckblatt auflegen und mit dünnem Sekundenkleber fixieren, ev. bereits leicht anschleifen.

Servos vorbereiten: Quer KST X10 Mini, Flap KST X10. Am Empfänger anschliessen, Nullstellung einrichten, Drehrichtung für alle Funktionen sicherstellen.

Die Servos werden auf der Oberseite montiert. Die Scharnierlinie ist für Quer und Flaps oben. Die Achsdistanz am Servohebel/Mitnehmer beträgt 7mm für Wölbklappen und 6mm für Querruder. Sie werden im rechten Winkel montiert. Die Differenzierung für die Ausschläge nach oben und unten erfolgt bei der Achsposition am Ruderhorn.

Vorbereitete Servos auf dem Rahmen mit integrierten Kugellagern festschrauben, Stecker abtrennen und am anderen Ende (Empfänger) anlöten.

Die Pins für die Servos und Ruder vorbereiten. Die Masse sind abhängig von den verwendeten LDS bzw. Servos. Die Innenseite der kurzen Kröpfung etwas anschleifen. So stecken sie näher beim Anschluss, können am Schluss sicherer fixiert und nötigenfalls auch wieder besser herausgezogen werden.

Die Kabelbäume mit MPX Steckern am Rumpf vorbereiten, Flügel- und Rumpf-seitig. Rumpfseitig inkl. Stecker zum Empfänger. Die Kabel werden nicht gestreckt ausgelegt sondern durch die vorbereiteten Löcher in den Rippen gezogen. Ungefähre Kabellänge für Flap 45 cm, für Quer 94 cm. Funktionstest.

Helling für linken Flügel zusammenstecken. Achtung! Die Verjüngung ist nicht symmetrisch sondern leicht nach vorne gepfeilt. Der Aufbau erfolgt mit der Flügeloberseite nach unten.

Dünnes Klebband auf den Tisch kleben, ganze Länge sowie bei der Verbindung zwischen den mittleren Beplankungen. Vordere und mittlere Beplankung sowie Ruder auf Überstände kontrollieren, satt zusammenschieben, Ruder mit Tape ankleben. In die Helling legen und Passform prüfen. Referenz bildet die Austrittskante. Vordere und mittlere Beplankung mit dünnflüssigem Kleber verleimen.

Helling ebenfalls mit dünnem Klebeband vorbereiten.

Komplette Beplankung einlegen, positionieren. Endleiste mit etwas Übermass an den Enden zuschneiden.

Enden winklig zu Wurzel- und Endrippe schleifen.

Flap und Quer ausschneiden.

Auf GFK-Platte jene Stellen markieren, die aus Gewichtsgründen herausgefräst werden können.

Mit Dremel gemäss Bild ausfräsen.

Auf zwei Balsabrettchen befinden sich sämtliche Rippen für eine Flügelhälfte. Bei einigen kleinen Rippen hat es in der unteren Ecke kleine Kreise eingraviert. Markiere nun auf allen Rippen die untere, hintere Ecke. So lässt sich am einfachsten sofort feststellen, welches die Ober- und die Unterseite ist.

Lege die Rippen geordnet nach Vorne (V1-21), Hinten (H1-17), Ruderrippen (1-17). ACHTUNG: Die Abschlussrippen für die Wölbklappe und Rippen sind jeweils länger.

Die passenden Rippen, wie zuvor beim Höhenruder, werden im Spalt eingefädelt und winklig positioniert. Achtung! Die Rippen müssen sauber an die Endliste anschliessen. Mit dünnflüssigem Leim verklebt.

Hier das Beispiel von Doppelrippen bei den Ruderschlitzen.

Die genaue Ausrichtung in der Form und das Beschweren des ganzen Flügels beachten.

Nun erstellen wir den Rippenrechen zwischen Hauptholm und Ruder. Die Rippen müssen 100% bündig mit den Holmen eingesteckt werden können. Einige Einstecklöcher sind möglicherweise nicht ganz frei von Leim (Verbundkonstruktion). Damit die Rippe vollständig eingeführt werden kann, entweder mit Diamant bestücktem spitzigen Schleifkörper ausfräsen (ideal) oder die Einstecknase an den Rippen kürzen (dadurch wird die präzise Montage schwierig).

In aufgestellter Position montieren, dünnflüssig verleimen. Visuelle Kontrolle auf Geradlinigkeit, seitwärts und vertikal.

Den Hauptholm ebenfallls auf Leimstellen in den Rippenschlitzen kontrollieren und nötigenfalls ausfräsen. (Der folgende Satz ist zu früh, das kommt erst später) Rippenrechen einsetzen, einleimen und sofort auf ganzer Linie beschweren.

Hauptholm mit 24h Epoxy bestreichen, mit dem Rechen in die Form legen und mit der Beplankung verleimen. Achtung! Die Position des Rechens ist elementar: Er muss mit der hinteren Abschlussleiste an den längeren Ruderrippen anliegen.

Flügel auf ganzer Länge beschweren, alle Nähte verleimen und kontrollieren.

Bei den Ruderhebeln gibt es verschiedene Varianten, nomalerweise wird Variante 2 geliefert

Ruderhebel Variante 1

Die beiden Scharnierteile zusammenstecken, indem zuerst zwei 1mm Kohlestifte (ca. 8mm) eingeleimt und dann die beiden Teile zusammengepresst werden. Zuletzt das schwarze Teil für die Achsaufnahme satt einpressen.

Schwarzes Achsstück erst nach dem Einpressen einleimen. Achtung! Es darf keinesfalls Leim in der Nähe der Achse und des Pins einfliessen.

Ruderhebel Variante 2 (Standard)

Teile für Ruderhebel:

Ruderhebel zusammensetzen, dabei können mit 2 x 1mm Kohlestäbchen die GFK Ruderhebel positioniert werden. Alles zusammen verleimen.

Die Ruderhebel positionieren, zusammen mit dem Servobrett, auf der Flucht zum Ausschnitt im Servobrett. Dieses dient dazu, dass sich die Beplankung bei starker Ruderbelastung nicht vorwölbt.

Ruderhebel und Brett werden in einer Linie, rechtwinklig zur Scharnierlinie positioniert.

Durchstich für den Anlenkhebel.

Achsabstand Servohebel – Ruderhebel:

  • Wölbklappe 81mm
  • Querruder 65mm

Die je 2 Rippen für die Verstärkung der Servohalterung (Wölbklappe und Querruder) positionieren und verleimen.

Der Ruderhebel für Quer hat die Achse direkt über der Scharnierlinie.

Servoeinbau Wölbklappe

Servoeinbau, Verkabelung, Verlöten von Flap.

Servoeinbau, Verkabelung, Verlöten des Querruders.

Einbau der Profilholms:

Längen einpassen.

Mit unterer Beplankung und Rippen verkleben. Schlitze für den Pin inkl. Kröpfung ausfräsen oder ausfeilen. Gestänge montieren, auf reibungsfreien Lauf prüfen. Das Gestänge darf in keiner Position den Durchstich berühren.

Obere Beplankung der Ruder verleimen. Achtung! Keinesfalls darf Leim in die Scharniermechanik fliessen, auch nicht beim anschliessenden Austrocknen mit den Gewichten.

Letzte Möglichkeit der Funktionskontrolle, bevor die obere Beplankung den Flügel abschliesst.

24h Epoxy auf dem Holm verteilen. Langsamer Sekundenkleber (die richtige Viskosität kann bestimmt werden, indem auf ein Stück Balsaholz stirnseitig Sekundenkleber aufgetragen wird und der Kleber darf nicht in das Balsaholz eindringen) auf die Rippen auftragen. Deckbeplankung bündig mit den Rudern verleimen. Sofort flächig beschweren.

Gleiches Vorgehen mit der vorderen Beplankung. Achtung! Lange schwere Gewichte bereitlegen. Die Beplankung muss bis zuvorderst fest mit dem vorderen Holm verleimt werden.

24h austrocknen lassen. Danach den Flügel von der Helling trennen. Beidseitig mit grossem Schleifbalken Leimüberstände und Unregelmässigkeiten sorgfältig abschleifen.

Flaps und Quer austrennen. Scharnierlinie mit Laubsägeblatt von allfälligem Leim befreien. Siehe spezielles Werkzeug:

Flügel auf Nasenleiste stellen und Verbindungen zwischen Holm und Beplankung prüfen, allenfalls nachleimen.

Ruder stirnseitig plan schleifen.

Ruder und Flügel bis zur Wurzel mit dünnem Tape abdecken. So, dass nur die Endleiste frei bleibt. Damit wird ein Verschleifen der Balsbeplankung vermieden.

Endleiste ins Profil schleifen. Mit Hobel, Schleifbalken, Ersatzklinge zum Japanmesser. Erst am Schluss Tape entfernen und den Übergang von der Beplankung zur Endleiste noch ganz verschleifen.

Damit sich das Ruder bewegen lässt, wird auf der Profilunterseite ein Streifen Balsa herausgeschnitten. 4mm anfangs Flap, auslaufend bis 2mm Ende Quer.

Nun wird der Flügel mit Nase oben aufgestellt und die überstehende Beplankung bis auf den Holm abgetragen. Sorgfältig mit dem Messer beginnen. Achtung! Die Maserung des Holzes verläuft selten regelmässig. Keinesfalls zu nahe an den Holm schneiden.

Einen schmalen Streifen 1mm Balsa zuschneiden, lose auf den Holm legen und dann mit dem grossen Schleifklotz parallel abschleifen, bis der Balsastreifen weggeschoben wird. Dann verbleibt nur noch 1mm, den man bis auf auf den Holm wegschleift, ohne diesen zu verletzen.

Wurzel- und Endrippe plan schleifen.

Mit Sorgfalt und Geduld wird nun die untere Beplankung auf der Innenseite auf ca. 0,2 mm konisch geschliffen, damit sich das Ruder reibungsfrei bewegen kann. Mit Schleifpapier beschichtetem Keil und Gegenkeil lässt sich das zuverlässig bewerkstelligen.

Nun wird das Ruder ebenfalls auf diese Bewegung vorbereitet. Dazu schneiden wir für Flap ein 1,5mm dickes, konisches Balsaleistchen aus. Von 7 auf 5mm verjüngend, für Quer von 5 auf 3.5mm und leimen es wie auf dem Bild auf das Kohleprofil der beiden Ruder.

Zuerst mit dem Messer, danach mit dem Schleifklotz formen wir das Profil fertig.

Die letzte Lücke noch schliessen:

Optische Kontrolle aller Teile. Mit Liquid Balsa Unebenheiten egalisieren, Schnittkantenschlitze etc. füllen und verschleifen.

Montage der Ruder mit den gekröpften Pins. Ruderkontrolle:

Vor dem Abbau und dem seitenverkehrten Aufbau der Helling Tape und allfällige Leimresten entfernen.

Und los geht’s mit der rechten Flügelhälfte. Start mit dem Umbau der seitenverkehrten Helling. Der Rest wie oben beschrieben.

Montage der Randbögen und Eintrittskanten an beiden Flügelhälften. Die Randbögen werden verschliffen, mit Epoxy bepinselt und feingeschliffen wie zuvor die Abschlussteile an den Höhenrudern. Achtung! Die Eintrittskanten nur entgraten und für die Montage vorbereiten. Keinesfalls mit Epoxy bepinseln da die Folie darauf Blasen bildet.

Flügelhälfte senkrecht fixieren, Verleimung des oberen und unteren Deckblattes kontrollieren, allfällige Spalten mit Leim abdichten. Frontholm sorgfältig plan schleifen. Eintrittskanten aus dem Bund herauslösen, mit Japanmesser Gräte entfernen, Stirnseiten auf Überstände kontrollieren.

Eintrittskanten mittig zur Beplankung verleimen und mit Tape fixieren.

Übergang Eintrittskante zu Beplankung ins Profil schleifen.

Die weitere Beschreibung betrifft Tragflächen und Rumpf bis zu Fertigstellung des Rohbaus. Die Lackierung wird im Kapitel Rumpf beschrieben.

Nun erfolgt die Steckung an den Rumpf.

Die Referenz für eine passgenaue Montage bilden die beiden Pin-Löcher im Rumpf. Zuerst die vier Kohlepins (6mm) spielfrei und leichtgängig in die Kohlerohre (8mm) einpassen. Danach in die Sperrholz-Wurzelrippe stecken und am Rumpf die Durchgänge für den Verbinder und den MPX-Stecker einzeichnen und herstellen.

Die Flügel können nun provisorisch eingesteckt werden. Die Ausnahme für den Verbinder so weit öffnen, bis er berührungsfrei eingeführt werden kann. Der Verbinder überträgt keine Kraft auf den Rumpf! – nur die Pins.

Nun werden die Kohlestangen im Rumpf verleimt und die Eingänge angesenkt.

Die Wurzelrippen mit den eingesetzten (noch nicht eingeleimten) Pins einpassen, bis Eintrittskante und Austrittskante exakt mit der Form am Rumpf übereinstimmen.

Flügel inkl. Verbinder einstecken und die Passgenauigkeit der Wurzelrippe auf den Flügel übertragen. Achtung! Die vorderen Pins sind kürzer und berühren am Ende die Wurzelrippe wegen der Pfeilung. Die hinteren Pins durchstossen die erste Rippe und reichen bis zur zweiten Rippe. Das Ganze soll sich leichtgängig und spielfrei montieren/demontieren lassen.

Option: Anstelle von Tape können die Flügel mit dem Rumpf verschraubt werden. Sechskantschraube M4x26 auf der Flügelaussenseite gem. Foto einharzen. Auf der Gegenseite im Rumpf ein ca. 10x15mm grosses Sperrholz einharzen, damit die Rändelschraube flächig Kraft übertragen kann.

Erst jetzt werden die Pins in die Wurzelrippen eingeharzt. Achtung! Kohlerohre im Rumpf mit Trennwachs einreiben. Pins in zwei Arbeitsgängen einleimen, damit sie sich wieder sicher vom Rumpf lösen können.

Wiederum alles zusammenbauen und Passgenauigkeit nochmals prüfen. Danach Rumpf und Kohlerohre mit Trennwachs einreiben.

Rippen und Pins mit 24h Epoxy mit dem Rumpf verleimen. Anstelle Papier besser dünne Folie am Flügelende verwenden! Nach dem Austrocknen Übergänge Rumpf/Wurzelrippe/Flügel nacharbeiten.

Die vorbereiteten Randbögen an den Flügel leimen und verschleifen.

Option: Zur Verstärkung kann zuvor ein 5mm Buchenstab direkt hinter der Nasenleiste und einem Durchstich in den hohlen Randbogen eingeleimt werden.

Finish: Quer und Flaps einsetzen und so einschleifen, dass die Aufnahmehebel zum Servo winklig passen und zwischen den Rudern die Abstände genügend gross sind wegen der Folienbespannung. Ganzen Flügel feinschleifen, allenfalls mit Liquid Balsa Unebenheiten am Flügel ausbessern. Übergänge rumpfseitig mit 2K-Epoxy spachteln und feinschleifen. Ruder mit Stiften einsetzen und Funktion prüfen.

Die drei Ballastkammern werden möglichst nah am Schwerpunkt eingeharzt. Die einzelnen Kammern beidseitig ca. 3mm zu lang abhängen (156mm). Zuvor Messingballast beschaffen. 150x20mm. Die Messingstangen müssen während dem Einharzen in die Kammern eingesetzt werden.

Kammer 1 liegt direkt vor dem Schwerpunkt (138mm). Kammer 2 beginnt 20mm dahinter, Kammer 3 angrenzend vor Kammer 1.

Achtung: Keinesfalls mit Sekundenkleber die Hülsen fixieren. Sekundenkleber durchdringt diese und fixiert auch die Messingstangen …

Bastle einen ca. 40cm langen „Grillspiess“. Stelle den Rumpfhochkant. Verharze die eine Seite, nach dem Trocknen die andere. Vorstehende Millimeter abschleifen, allfällige Spalten zuharzen.

Die Höhenruder sowie Querruder und Flaps werden mit einem Abstand von 1mm mit Silikon verleimt. Ruder auf der Oberseite mit Tape und 1mm Abstand fixieren. Umkehren, Ruder öffnen, Naht mittels feiner Düse oder Spritze mit Silikon füllen, in Neutralposition trocknen lassen. Ruderweg kontrollieren. Achtung! – Allfällige Überstände auf der Fläche entfernen, Folien haften nicht auf Silikon!

Vor dem Bespannen werden Flügel und Leitwerke nochmals auf Unebenheiten, Spalten, Leimreste etc. kontrolliert, danach mit Staubsauger und feuchtem Lappen von Schleifstaub gereinigt.

Es kann sich lohnen, die Folien für die Tragflächen zu zweit aufzubringen. Achtung! – Orastik Folien nach dem Ablösen der Schutzfolie immer gespannt verarbeiten. Ansonsten kann sie sich gegenseitig dauerhaft verkleben!

Achtung! – Die Randbogen sind aus dünnem aufgeschäumtem Kunststoff. Keinesfalls mit dem Glätteisen Folien darauf glätten. Es entstehen Blasen, die sich nicht mehr zurückbilden.

Hier ein Beispiel für ein Kunstflugdeko:

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